Zahnarztpraxis Dr. Bauer

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Implantologie

Was sind Implantante eigentlich?

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, welche in den Knochen geschraubt werden und nach einer Abheilungsphase von 2 bis 6 Monaten mit einer Krone, Brücke oder Steg versehen werden. Ein Implantat ist nicht zu verwechseln mit einem Stiftzahn, welcher in der natürlichen Zahnwurzel verankert wird.

Neben der konventionellen Versorgung mit Implantaten aus TITAN(Foto Camlog Implantat) versorgen wir Patienten seit vielen Jahren bereits mit Implantaten aus hochfester Keramik (Foto Z1 Systems Implantat).
Der metallfreien Versorgung mit Keramikimplantaten gehört die Zukunft, doch müssen auch bestimmte Kriterien erfüllt werden.
Wir planen die vollständige Versorgung vom Labormodell vor der eigentlichen Operation bis zur definitiven Versorgung mit Hilfe von computergenerierten Datensätzen. Doch auch hier müssen bestimmte Vorraussetzungen erfüllt sein.

3D-Implantologie

Ein erfahrener Implantologe mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie der größten deutschen Vereinigung implantologisch tätiger Zahnärzte (DGI) mit einer großen Anzahl gesetzter und prothetisch versorgter Implantationsfälle kann beurteilen, welche Operationsmethode auf Sie, auf Ihren speziellen Patientenfall bezogen, wirklich Sinn macht und erfolgreich ist.

Der Erfolg spiegelt sich nicht nur im Setzen der Implantate, sondern vielmehr in der prothetischen Versorgung wider. Unser seit vielen Jahrzehnten bestehendes praxiseigenes Meisterlabor (LINK) spielt dabei eine große Rolle. Es fertigt einfache Stahlprothesen bis hin zu hochwertigsten Implantat-Konstruktionen und ist auf dem neuesten technischen Stand.

Wir geben Ihnen die Garantie für den Erfolg der vorgeschlagenen Therapien in den verschiedenen Preisklassen.

Wir geben Ihnen kurze Informationen zu den heute bekannten Implantationsmethoden. Diese können eine individuelle Beratung, die in unserer Praxis immer kostenlos und unverbindlich durchgeführt wird, jedoch nicht ersetzen. Sie erhalten dabei immer einen detaillierten Kostenplan für die sinnvollste Versorgung.

Die konventionelle Methode ist immer, auch bei wenig Knochen, möglich.

  • Die Implantate werden an den aus medizinischer Sicht sinnvollsten Stellen gesetzt.
  • Der Knochen kann dann simultan in einer Operation aufgebaut und das Implantat gesetzt werden.
  • Der beim Bohren gewonnene körpereigene und sehr wertvolle Knochen wird weiterverwendet und nicht verworfen!
  • Geringste Röntgenbelastung, doch ein Aufschneiden ist notwendig.
  • Das Risiko eines Implantatverlustes ist gleich null, da die Implantate drucklos einheilen können.

Nachteile anderer Methoden:

Die minimalinvasiven Methoden (Nobel Biocare etc.) sind nur bei ausreichend Knochen möglich, wenn man sich eine gewisse Ungenauigkeit leisten kann. Denn jede Operationsschablone, die bei dieser Methode immer gebraucht wird, ist von der Erstbohrung bis zur Endbohrung ungenau, selbst wenn sie mit Pins am Kiefer befestigt wird (Nobel Biocare).

  • Mit dieser Methode sind wesentlich höhere Kosten verbunden. Um eine sichere Positionierung und Sofortbelastung der Brücken und Prothesen, die in der selben Sitzung eingegliedert werden, sicherzustellen, ist eine Mindestanzahl an Implantaten vom Gesetzgeber und Fabrikanten vorgeschrieben!
  • Ferner ist eine wesentlich höhere Röntgenbelastung mit dieser Methode verbunden, denn es muss ein CT angefertigt werden.
  • Dadurch wird die Behandlungszeit um eine Sitzung verkürzt, aber dies ´erkauft` sich der Patient mit einem überdurchschnittlich hohen Risiko des Implantatverlusts, denn die Implantate können nicht drucklos und belastungsfrei einheilen.
  • Der Operateur hat weniger Flexibilität beim Implantieren, weil die Schablone die Richtung vorgibt!
  • Beim Bohren gewonnener Implantatlagerknochen wird verworfen, weil grundsätzlich bei dieser Methode kein Knochenaufbau möglich ist.

IT Area 2009-2014